Martin Patzelt (MdB)
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Presseerklärungen
25.09.2019, 14:34 Uhr
Keine Hass-Rapper vor dem Brandenburger Tor
 
Zum heutigen Auftritt palästinensischer Hass-Rapper vor dem Brandenburger Tor erklärt der Men-schenrechtspolitiker Martin PATZELT (CDU):
 
Forderungen nach Auslöschung einer ganzen Stadt oder Aussagen, man müsse Juden „zertreten“, was an nationalsozialistische Sprachexzesse erinnert, dürfen nicht länger unter dem Deckmäntelchen Mei-nungsfreiheit oder künstlerische Freiheit toleriert werden. Der Auftritt der palästinensischen Hass-Rapper Shadi Al-Bourini und Shadi Al-Najjar reiht sich ein in die antisemitischen und homophoben Pro-teste am sogenannten Al-Quds-Tag, an Menschen die Zerstörung des Staates Israel propagieren. Beide Veranstaltungen haben in einer Stadt wie Berlin, die mehr als viele andere für die Freiheit des Denkens und die Toleranz gegenüber Andersdenkenden steht, nichts zu suchen. Sie gehören verboten – das gilt insbesondere für Aktionen am Brandenburger Tor, das zum Symbol der Freiheit geworden ist. Ein Ver-bot gründet sich nicht nur in unserer besonderen Verantwortung für Israel, sondern auch darin, dass jeglicher Aufruf zu einem Völkermord einen Angriff auf unsere freiheitliche Grundordnung darstellt und in letzter Konsequenz zur Auslöschung aller Völker führen würde.